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Denkmal
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Den Opfern politischer Gewaltherrschaft
Als Aufarbeitungsinitiative, die sich mit beiden deutschen Diktaturen beschäftigt, ist es uns ein dringendes Anliegen an die Opfer politischer Gewaltherrschaft,
insbesondere an die Gefangenen in der Haftanstalt Amthordurchgang in Gera, zu erinnern. Die Gedenk- und Begegnungsstätte im Torhaus ist seit dem 18. November
2005 geöffnet. Gedenkstätte und Denkmal bilden bei der historischen Aufarbeitung zur Förderung von Erinnerungskultur, Demokratiebewusstsein und Zivilcourage eine
unverzichtbare Einheit. Für die Realisierung des Denkmalprojektes gab es eine finanzielle Unterstützung von 42 Spendern. Der Verein Gedenkstätte Amthordurchgang
bedankt sich bei all denen, die das Denkmalprojekt finanziell und mit Sachleistungen unterstützt haben sowie bei all denen, die das Vorhaben ideell begleitet haben.
Bereits im Jahr 1998 begann die Spendenaktion für Gedenken im öffentlichen Raum. Im Verlauf dieser Aktion entschied sich der Verein Gedenkstätte Amthordurchgang für die Realisierung in drei Schritten:


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2005
Künstlerische Gestaltung des Treppenhauses im Torhaus von Tilman Stachat und Martin Neubert
2006
Gedenktafel in Erinnerung an den Volksaufstand zum 17. Juni 1953 an der Ecke Rudolf-Diener-Straße/Amthorstraße
2007
... Das Denkmal ist so aufgebaut, dass die Passanten im Vorübergehen die Illusion haben, als bewege sich die Silhouette je nach Standpunkt des Betrachters.
Es entsteht eine Interaktion zwischen Passanten und Kunstwerk, Kunst in Augenhöhe, die zur Begegnung und Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft anregen soll ...
Standort: Ecke Rudolf-Diener-Straße/Amthorstraße, künstlerische Gestaltung Denkmal durch Matthias von Hintzenstern
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